Seid ihr auch so nächtliche Grübler oder schaltet ihr da eher ab?

Ich gehöre ja definitiv zu den Grüblern!  Nachts kommen mir die seltsamsten Gedanken.  Interessiert euch, was sich da so in meinen Kopf zusammen spinnt oder eher nicht so? Schreibt mir gerne eure Meinung in die Kommentare!

Manchmal ist das hinderlich. Nachts werde ich kreativ, hab nen vollen Kopf und trotzdem gehöre ich zu den Frühaufstehern dieser Welt. Mein Tag beginnt um 6,7 oder 8. Ja, auch am Wochenende. Manchmal schlafe ich bis 9 oder maximal halb 10. Das ist dann aber auch schon das höchste der Gefühle.

 

WIRR-WARR im Kopf?

Oft habe ich auch das Gefühl, dass die meisten Menschen mit meinem Wirr-Warr gar nichts anfangen können. Ich denke um Ecken und Kanten und manchmal auch im Zick-Zack. Vielleicht kennen das einige von euch?

Heute kreisen meine Nachtgedanken um das ganze Neue in meinem Leben. Ich habe endlich einen Buchblog gegründet, einen Bookstagram-Account und plotte eine lang herum getragene Idee. Das ist ganz schön aufregend und da werfen sich mir einige Fragen auf.

Menschen sind nun einmal selbstkritisch. Ich glaube niemand kann sich davon frei machen – äußerlich vielleicht, aber im Inneren? Bin ich gut genug für diese riesige Welt der Buchblogger? Interessiert die Menschen was ich zu sagen habe? Kommen meine kleinen Botschaften bei den Menschen an? All diese Fragen. Und noch so viele mehr.

 

Am Samstag hat meine Vorlesungsfreie Zeit begonnen und aktuell dreht sich alles um meine kleinen Herzensprojekte. Ich mache Fotos, schreibe Beiträge, Kommentare und versuche möglichst aktiv zu sein. Ich möchte niemanden enttäuschen – ganz voran mich. Dieser Blog war so lange ein Traum von mir. Ich möchte mein Herzblut hier einfließen lassen. Ich wünsche mir, dass meine Leser merken wie besonders Bücher für mich sind.

Kleine Schätze in dieser großen, teils so abscheulichen Welt. Ich war immer ein Träumer. Wollte nichts wissen vom Elend dieser Welt. Ich habe nicht weggeschaut. Ich weiß diese Themen sind wichtig. Aber ich möchte mich umgeben mit Themen die mir gut tun. Ich bin ein sehr toleranter Mensch. Für mich sind alle Menschen gleichwertig. Ich verurteile nicht und darauf bin ich sehr stolz. Es gibt kein falsch. Lernen wir das nicht aus unseren Bücherschätzen?

Für jeden ist da etwas Passendes dabei. Ganz egal welche Vorlieben und Interessen der Leser auch haben mag. Es gibt keine Geschichte die niemand mag. Du kannst dich mit Themen umgeben die dir gut tun. Beim Lesen darf man träumen – Nein,  man soll es sogar!

Also behaltet eure Träume und umgebt euch mit Themen die euch gut tun! Und seid vielleicht nicht immer so kritisch mit euch selbst. Ihr rockt euer Ding! Und ich schaff das auch!

Danke, für eure Aufmerksamkeit. Ich hoffe ihr könnt euch etwas aus meinen nächtlichen Gedankengängen heraus nehmen. ♥️

Eure Robin

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